Arbeiten bei softgarden

Wir suchen regelmäßig Unterstützung für unser Team. So auch jetzt wieder, denn Marius hat diese Woche seinen letzten Arbeitstag und dann ist sein Praktikum am Standort Berlin schon wieder beendet. Was heißt es eigentlich im Team der softgärtner zu arbeiten? Das kann uns sicher Marius selber am besten beantworten, denn er hat es ja persönlich miterlebt.


Was studierst du?

Wirtschaftsmathematik und Sozialwissenschaften (beides Bachelor).

Wie lange hast du bei SG gearbeitet?

Acht Wochen.

Wie sah ein typischer Arbeitstag von dir aus?

Ich habe verschiedene Tätigkeiten ausgeübt, weswegen die Arbeitstage ganz unterschiedlich waren. Meistens hatte ich Projekte, die über mehrere Tage von mir bearbeitet wurden, sodass ich mir die Zeit selbst einteilen konnte. Beispielsweise die Implementierung eines neuen Workflows in einem Kundensystem oder die Erweiterung eines bestehenden Systems mit einer zusätzlichen Sprachversion. Zwischendurch haben mich Recruiter angerufen, die sich für taloom interessieren, oder Benutzer, die Fragen zu ihrem System hatten.

Was hat dir besonders gefallen?

Dass ich direkt mit Kunden in Kontakt kam und mir bei der Bearbeitung der Projekte viel Freiheit gelassen wurde. Gleichzeitig konnte ich aber bei Unklarheiten jederzeit meine Kolleginnen um Rat fragen.

Was war besonders gewöhnungsbedürftig?

Durch die räumliche Trennung zwischen Saarbrücken und Berlin, findet die interne Kommunikation größtenteils über Skype statt. Wenn ich eine Frage oder ein Problem hatte, bin ich also nicht nebenan zur Technik gegangen, sondern habe es mit meinen ‚virtuellen Kollegen’ diskutiert.

Was würdest du als softgarden-typisch bezeichnen?

Strategiebesprechungen beim Mittagessen im Casino des Rathaus Kreuzberg mit dem ganzen Team.

Welche Eigenschaften/Fähigkeiten haben dir geholfen deine Aufgaben zu erledigen? (Was sollte man mitbringen, wenn man bei softgarden arbeiten möchte)

Man sollte offen sein für aktuelle Trends im Personalbereich, Humor besitzen, kommunikationsfähig sein und interdisziplinär arbeiten können, um zwischen Systementwicklung und Kundenwünschen zu vermitteln.

Gibt es etwas, was du aus dem Praktikum „mitnimmst“?

Auf jeden Fall! Da man im Praktikum mit verschiedenen Personalabteilungen in Kontakt kommt, erhält man ein realistischeres Bild davon, wie der Bewerbungsprozess in Unternehmen überhaupt abläuft und wer daran mit entscheidet. Dies kann man als Bewerber sonst nicht sehen. Durch meine Recherchen für den Newsletter und die Blogs habe ich einen Einblick in die Themengebiete bekommen, die bei Recruitern gerade besonders relevant sind, z.B. der Umgang mit sozialen Netzwerken und wie sich dadurch die Kommunikationsstrategien der Unternehmen verändern (müssen). Auch sind mir Themen aus Marketingvorlesungen an der Uni jetzt etwas klarer geworden, weil ich bei softgarden ihren Praxisbezug kennenlernen konnte.

Wenn euch solch eine Arbeit interessiert, freuen wir uns immer über eure Bewerbung!

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