Employer Branding:
Professionelles Bewerbermanagement im digitalen Zeitalter

Wer in der heutigen Zeit ein funktionierendes und zugleich erfolgreiches Unternehmen aufbauen möchte, benötigt dazu vor allem eines: Fähige Angestellte mit einer professionellen Einstellung. Allerdings tun sich vor allem deutsche Firmen zunehmend schwer damit, die passenden Mitarbeiter zu finden – was sich nicht zuletzt auf den immer deutlicher werdenden Fachkräftemangel zurückführen lässt. Dementsprechend sind hier besonders die HR-Abteilungen gefragt, die passenden Spezialisten zu finden und von einem Unternehmenswechsel zu überzeugen. Dazu ist es jedoch zwingend notwendig, den potentiellen Bewerbern etwas zu bieten, was andere Firmen nicht haben – und genau hier kommt das sogenannte Employer Branding ins Spiel.

Die Digitalisierung schreitet unaufhörlich voran und macht auch vor dem Bewerbungsprozess nicht Halt. Während sich vor nicht allzu langer Zeit noch zig Bewerber um die wenigen freien Stellen gestritten haben, sind es heutzutage die Unternehmen selbst, die alles dafür tun müssen, um auf die dringend benötigten Fachkräfte attraktiv zu wirken. Dazu ist zum einen ein professionelles Bewerbermanagement und zum anderen eine starke Arbeitgebermarke notwendig – doch ohne eine nachhaltige Strategie wird es schwer, sich von anderen Unternehmen abzusetzen. Hier sind also vor allem die Personalabteilungen gefragt, innovative Ideen zu entwickeln und das Image der Firma zu verbessern. Doch welche Maßnahmen eignen sich am besten? Und wie können externe Lösungen am einfachsten und schnellsten in den laufenden Prozess integriert werden?

Praktische Ideen für ein erfolgreiches Employer Branding

Um motivierte und zugleich talentierte Fachkräfte von einer Bewerbung zu überzeugen, sind originelle Ideen und kreative Methoden notwendig – denn schließlich möchten die besten Talente verständlicherweise auch bei dem augenscheinlich besten Unternehmen arbeiten. Um zu einem attraktiven Arbeitgeber zu werden, reicht es jedoch schon längst nicht mehr aus, einfach nur simples Marketing zu betreiben. Stattdessen gilt es, passende Strategien zu entwickeln, um sich bei der Suche nach Fachkräften klar zu positionieren und sich so von der Konkurrenz abzusetzen. Dazu gibt es eine Reihe an unterschiedlichsten Employer Branding-Maßnahmen, deren Potential nahezu unbegrenzt ist.

Zu den aktuell beliebtesten Hilfsmitteln gehört unter anderem der Bereich Social Media. Da die meisten der jungen und gut ausgebildeten Talente viel Zeit auf Twitter, Facebook, Instagram und Co. verbringen, müssen die Unternehmen hier präsent sein und einen gewissen Mehrwert bieten, um den gewünschten positiven viralen Effekt erzielen zu können. Neben der direkten Interaktion mit potentiellen Bewerbern, können auch originelle Inhalte, ansprechende Events und individuelle Aktionen dafür sorgen, das eigene Employer Branding voranzutreiben. Zu einem erfolgreichen Bewerbermanagement gehört darüber hinaus ein ständiger Dialog zwischen dem Arbeitssuchenden und dem Unternehmen. Hierfür nutzen mittlerweile zahlreiche Firmen immer häufiger externe Dienstleistungen, um so ihre Prozesse zu automatisieren und den HR-Mitarbeitern die Arbeit deutlich zu vereinfachen.

Der Bewerber im Fokus: Kandidatenerlebnis durch reibungslose Prozesse

Da nicht alle Unternehmen sämtliche Employer Branding-Maßnahmen inhouse abdecken können, bieten Dienstleister wie softgarden diverse innovative Lösungen an, welche die Arbeitgebermarke fördern. Zu einem wirken sich Maßnahmen direkt auf das Unternehmensimage aus, wohingegen weitere Systeme Prozesse vereinfachen und im Zuge dessen das Kandidatenerlebnis verbessern. Dazu zählt unter anderem das sogenannte softgarden Bewerbermanagement. Diese cloudbasierte Lösung ermöglicht es dem Arbeitgeber, ein optimiertes Kandidatenerlebnis zu generieren und verkürzt den Bewerbungsprozess um mehr als die Häfte. Der gesamte Prozess wird hierdurch deutlich vereinfacht und beschleunigt. Die gesamte HR-Abteilung kann koordiniert zusammenarbeiten, direkt auf sämtliche Bewerberdaten zugreifen und diese gemeinsam vergleichen und bewerten. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, ansprechende Stellenanzeigen anzulegen und diese mit nur wenigen Klicks auf über 300 verschiedenen Stellenanzeigenportalen zu veröffentlichen. Gleichzeitig kann mithilfe der Erfolgsmessung von Stellenanzeigen, die Performance im Recruiting ausgewertet werden.

Eine zusätzliche Vereinfachung des Bewerbungsprozesses bietet die softgarden Recruiting App. Die Native App unterstützt die interne Abstimmung, indem sie allen HR-Entscheidern die Möglichkeit bietet, zu jeder Zeit sämtliche Bewerberdaten einzusehen. Ein interner Chat und ein Abstimmungs-Tool für das Recruiting-Team runden das Ganze noch einmal ab. So lässt sich der gesamte Ablauf – von der ersten Bewerbung bis hin zum Vorstellungsgespräch – spürbar beschleunigen, wodurch sich ein deutlicher Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz ergibt. Denn auf diesem Weg können die gewünschten Fachkräfte schneller und einfacher ausgewählt und zu einem Interview eingeladen werden. Ein weiterer Vorteil: Das Zusammengehörigkeitsgefühl der HR-Abteilung wird durch die Möglichkeit, gemeinsam zu entscheiden, deutlich gestärkt.

Zufriedene Mitarbeiter sind nur der erste Schritt zur erfolgreichen Arbeitgebermarke

Wer erfolgreiches Employer Branding betreiben möchte, muss laut dem Online-Magazin t3n auch die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter beachten. Denn wenn die Angestellten glücklich sind und gerne bei dem Unternehmen arbeiten, wirkt sich das dementsprechend auch auf die Motivation und die damit verbundene Produktivität aus. Zudem sind zufriedene Mitarbeiter eher dazu gewillt, die eigene Firma positiv zu bewerten. Und gerade Bewertungen sind besonders wichtig für das Employer Branding. Das aus dem E-Commerce erlernte Kaufverhalten hat sich auch im Bewerberverhalten etabliert. So, wie bereits bei Amazon und Co. Produkte nach ihren Bewertungen erworben werden, so bewirbt sich ein Jobinteressent auch nur bei gut bewerteten Arbeitgebern. Interessierte können auf Plattformen, wie bspw. kununu, die Erfahrungen der derzeitigen Mitarbeiter einsehen und auch ihre persönliche Meinung über das Unternehmen mit anderen teilen. Die einzigartige Feedback Solution von softgarden kommt genau hier zum Einsatz, denn sie ermöglicht eine Integration der Arbeitgeberbewertungen auf der Karriereseite der Unternehmen. Durch eine automatisierte Feedbackabfrage der Bewerber und neuer Mitarbeiter entwickelt sich eine authentische Arbeitgeber-Reputation und schafft schlussendlich Vertrauen und Transparenz gegenüber den Jobinteressenten. Das Employer Branding wird so gefördert.

Die Karriereseite spielt bei der Arbeitgebermarkenbildung einen zusätzlichen und vor allem entscheidenden Einflussfaktor, denn sie ist das Herzstück der Candidate Journey. Das Unternehmen stellt sich auf der Karriereseite potentiellen Kandidaten vor und hinterlässt entweder einen positiven und somit bleibenden ersten Eindruck, gerät schnell in Vergessenheit oder wird im schlimmsten Fall vermieden. Aufgrund der veränderten Arbeitsmarktbedingungen muss der Arbeitgeber die Jobinteressenten mit seinem Auftritt überzeugen, um sie so für sich zu gewinnen. Baukastensysteme, wie die softgarden Karriereseite Pro, erweisen sich als sehr praktisch; denn durch die einfache Anwendung können Kapazitäten innerhalb der HR-Abteilung anderweitig besser eingesetzt werden. Das intuitiv bedienbare System ermöglicht den Recruitern die Gestaltung und Aktualisierung der Unternehmenskarriereseite. Neben dem Aufbau im eigenen Corporate Design, ist die Seite ebenso SEO und Conversion-optimiert. Abschließend bleibt zu sagen, dass es natürlich an den verantwortlichen HR-Mitarbeitern liegt, für welche Employer Branding-Maßnahmen sie sich schlussendlich entscheiden, da diese nur dann am besten funktionieren, wenn sie individuell auf die Bedürfnisse der Firma zugeschnitten sind.

 

softgarden: Vielen Dank Sven, dass du die Bedeutung von Employer Branding Maßnahmen so verständlich dargestellt hast!

 

Über Sven Schäfer

Sven Schäfer arbeitet bereits seit über zehn Jahren als selbstständiger Journalist und Autor für diverse Online-Portale, (Tages-)Zeitungen und Magazine. Seit nunmehr einem Jahr schreibt er unter anderem auch für Lebenslauf.de. Dort zeichnet er sich vor allem durch sein Expertenwissen in Bezug auf optimierte Bewerbungsabläufe und die strukturellen Inhalte von Lebensläufen und Anschreiben aus.

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