Job-Map: Jobangebote interaktiv auf der Karriereseite visualisieren

Das neue Must-have für die eigene Karriereseite ist die Job-Map. Große Unternehmen wie die Telekom und Fresenius zeigen, wie es geht, und haben mithilfe dieser neuen Funktion die Vakanzen ihrer Niederlassungen übersichtlich auf Karten dargestellt.

Job-Map Fresenius

Funktionsweise

Neben der benutzerfreundlichen Oberfläche regt die App den Nutzer zum Interaktiv sein an: Automatisch sucht man in einem größeren Gebiet nach Jobs, als eigentlich geplant. Die Handhabung ist dabei denkbar einfach: Alle Standorte werden mit der Anzahl der ausgeschriebenen Stellen markiert. Durch Heran- oder Rauszoomen wählt man die gewünschte Niederlassung oder kehrt zurück zur globalen Übersicht, wobei sich die Trefferliste automatisch der Auswahl anpasst.

Usability

Einige Maps bieten daneben eine Filterfunktion, die es ermöglicht, Karrierelevel, Berufsfeld, Ausbildung oder Unternehmensbereich auszuwählen; eine Freitextsuche erleichtert außerdem das Auffinden der passenden Vakanz. Aus der nervenaufreibenden Recherche nach einem neuen Job wird so eine spielendleichte, auf den User zugeschnittene Suche.

Einbindung

Die Einbindung einer Job-Map auf der eigenen Karriereseite ist – je nach Anbieter – zumeist schnell und oftmals im eigenen Layout umzusetzen. Wie sehr sich das für den Erfolg der eigenen Site lohnt, zeigen die aktuellen Studienergebnisse von Potentialpark. Die Unternehmen mit dem höchsten Ranking haben zu fast 100 Prozent Job-Maps integriert. Fakt ist, dass die User die interaktive Darstellung von Jobangeboten und Standorten sehr gut annehmen. Ein absolutes Plus für die Usability der Website.

Fazit

Für Unternehmen, die personell mehrere Standorte bedienen und dabei den modernen Weg des Recruitments gehen, ist die Job-Map tatsächlich ein absolutes Must-have.

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